Ausreden ohne Ende?

Diskurs über Alibi- und Mainstream-Forschung

(über eine immer teurer werdende pathologische Art von Forschung
von Leuten, die auch nachts den Regenbogen sehen.)


-  Die Generalaussage  -
Der Paradigmenwechsel von 1905:
Vor Einstein war die Natur das Gegebene, die man zu erforschen suchte.
Seit Einstein sind seine Theorien das Gegebene, zu denen man mit viel Geld die zu ihnen passende Natur im Nirvana zu finden sucht:
z.B. Gravitationswellen in der Grauzone von Messtoleranzen.
Etwas anderes sucht man gleich gar nicht (und will man auch nicht finden)!
"Auf der Suche nach der Wahrheit schafft sich der Mensch die Wahrheit, die er sucht." (G. Faust, 37. Spruch - s. (L10)

zum Paradigmenwechsel s. insbesondere die 3 letzten Absätze von "Gravitationswellen - Fehlanzeige"

Zum Scheitern von Gravity Probe B

Gravitationswellen - Fehlanzeige  - aktualisiert

Das Higgs-Boson und der fehlende Mut

Schade um die schönen flotten Neutrinos.  Und ein Wort zur wahren Relativität

Ein neues Milliardengrab: die Suche nach der Dunklen Materie und Energie


"Sorge um die Wissenschaft"
"Deutscher Hochschulverband nimmt Stellung zu Förderung und Redlichkeit in der Forschung." Neben der Sorge um die Freiheit der Wissenschaft durch enge Vorgaben der Förderprogramme, "die wandelbaren Zeitströmungen unterlägen," "mahnte der DHV-Präsident zugleich einen offenen Diskurs über Alibi- und Mainstream-Forschung an, bei der viel Geld fließe, es aber sowohl an Forschungsinteresse als auch am Forschungsergebnis fehle." (Physik Journal 5/2011, Betonung von mir)


Zum Scheitern von Gravity Probe B

Auch jede Messtoleranz besagt eine Unschärfe und Grenze des Wissbaren. Nun haben aber die Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie so winzige, in der Grauzone von Messtoleranzen liegende Abweichungen von klassischen Vorstellungen zur Folge, dass sie für nichts von Belang sind, außer um eben zeigen zu können, warum "Einstein - Superstar der Wissenschaft" genannt wird (im ZDF in der Reihe "Giganten" - nach kommentarloser Verschiebung am 10. Juli zu später Stunde meines Wissens ohne Vorankündigung gesendet). Es ist eben alles mysteriös, was mit Einstein zu tun hat - ein menschlich anrührender Film vor dem Hintergrund eines neurologischen Problem Einsteins. Aber es war fast alles grundfalsch, was "Einstein" und der reale Physiker zur Physik sagten*). Der relativistische Effekt der Abweichung von Kreiselbahnen in der Nähe großer rotierender Objekte (der aber nicht nach Einstein, sondern nach Lense und Thirring benannt ist, die ihn bereits 1918 publizierten) durch die Drehung der Raumzeit, richtiger: durch die vermutliche Mitdrehung des Gravitationsfeldes in der Bewegungsrichtung der Erde, denn es gibt keine Sache Raumzeit, sollte durch den NASA-Satelliten "Gravity Probe B" gemessen werden. Vor allem wegen der erforderlichen Messgenauigkeit - es ging um die unvorstellbar kleine Drehung von 39 Millibogensekunden pro Jahr! - wurde 40 (!) Jahre lang an dem Projekt hingearbeitet und es wurden 760 Millionen US-Dollar investiert! Trotzdem konnte jetzt im Orbit in 3 Jahren mit den 4 Kreiseln kein Effekt nachgewiesen werden, was aber die Redaktion des "Physik Journals" in gewohnter Manie in ihrem Personenkult nicht hinderte, frech unter das beigefügte Bild des Satelliten zu schreiben: "Das Projekt Gravity Probe B bestätigte Einstein...", weil es in ihren verblendeten Augen auf der Welt sowieso nichts geben kann, was Einstein nicht "bestätigt". Wegen elektrostatischer Aufladungen der Kreiselgehäuse wären die Messungen 100-mal ungenauer als geplant gewesen. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei aber um eine Ausrede, denn wer so dreist lügt, ist auch um Ausreden nicht verlegen. Ich will aber damit nicht sagen, dass ich einen solchen Lense-Thirring-Effekt prinzipiell nicht für möglich halte, denn warum soll das zur Erde gehörende mitdrehende Gravitationsfeld eines Himmelskörpers ihn nicht erzeugen können, was eben überhaupt nichts mit Relativität zu tun hat - was aber dann niemand mehr interessieren wird. Aber selbst wenn der Effekt einwandfrei ohne Tricks nachgewiesen werden kann, würde seine kaum aufspürbare und flüchtige Winzigkeit und eher nur rein mathematische Existenz trotzdem nur seine völlige Bedeutungslosigkeit für alles Geschehen in der Welt beweisen, was aber die "Forscher" überhaupt nicht stört, solange man ihnen Geld für ihre nur noch "ironisch" zu nennende Wissenschaft im Niemandsland der Messtoleranzen so leichtfertig bewilligt, wobei die Berufung auf den hochgejubelten Einstein bei den gutgläubigen Geldgebern natürlich besonders förderlich ist. Ich denke, mit den Gravitationswellen, deren ebenso teurer Nachweis (wegen des gleichermaßen winzigen Effekts) man sicher im Einsteinjahr 2005 präsentieren wollte, die man aber bis heute (Juli 2008 - s. jedoch unten) ebenfalls nicht gefunden hat, wird es sich einmal ähnlich verhalten, da wegen der Dominanz der nahen Massen und weil Schwerkraft nicht abgeschirmt werden kann, wahrscheinlich schon eine vorbeifliegende Hummel einen größeren Gravitationseffekt auf die Messanlage bewirken wird als eine Supernova in der Großen Magellanschen Wolke - s. im Langtext (I/B5) "Gedanken zum Nachweis von Gravitationswellen". (Quelle zu Gravity Probe B: "Physik Journal" Juni 2007, S.14)

*Nachtrag vom Januar 2008: Die Aussage des "Giganten Einstein" in der TV-Sendereihe "Giganten", dass das Licht die Welt regiert, gibt das Weltbild des wirklichen Einsteins m.E. jedoch richtig wieder, wogegen ich überzeugt bin, dass Schwer- und Fliehkraft "die Welt" d.h. den Kosmos regieren, weshalb wir jederzeit beide Kräfte berücksichtigen müssen, wenn wir überleben wollen. Das Licht bringt uns nur Botschaften von seiner Quelle, "regiert" jedoch nichts, wenn wir einmal von der Bedeutung der Licht- und Wärmestrahlen für sonnenahe Planeten absehen. Da Einstein von immanenten Kräften nichts wissen wollte, sah er das Licht sich unabhängig von seiner materiellen Quelle und den umgebenden Kräften "bewegen", während es tatsächlich von sich aus in seinem Zustand verharrt. Und wenn es dann docheinmal auf krummen Bahnen unterwegs ist, dann wäre das nur eine Folge der Krümmung des Raumes, während es selbst als etwas über die schmutzige Materie Erhabenes unbeirrbar mit konstanter Geschwindigkeit immer geradeaus fliegen würde. So jedenfalls Einsteins gigantische "Vermutung", wie er seine SRT nannte. (s. auch meine Datei (II/18) "Mein Weltbild/Meine Kosmologie")

In einem Gespräch mit Einstein bedauerte Michelson,
mit seinen Experimenten dem "Monster Relativitätstheorie" den Weg geebnet zu haben.

Die ganzen unseligen Experimente dieser Art hatten 1881 auf Wunsch von Helmholtz durch den Amerikaner Albert Abraham Michelson in Potsdam begonnen, der als erster versuchte die Existenz des Äthers mittels der "Bewegung" der Erde in ihm nachzuweisen. Als auch alle verfeinerten Messungen nichts erbrachten, dachte sich Einstein, Ideen von Fitzgerald, Lorentz und Poincarés nutzend, als Ausrede kompensatorische Eigenschaften einer eigens (ad hoc) erfundenen Raumzeit aus, welche die Messung der Erdbewegung durch den Äther durch Kompensation nur verhindert hätten. Durch die Misserfolge nicht klüger geworden, sucht man seitdem nach Beweisen für diese Raumzeit und damit für den Äther bis heute, deren Ausbleiben wiederum zu immer weiteren Ausreden und Vertröstungen auf die Zukunft führt, da man auch nach über 125 Jahren nicht glauben will, dass die Natur nicht so ist, wie man sie sich wünscht und vorstellt. Ebenso kann man nicht glauben, dass eine Bewegung immer nur relativ zu einem vom Beobachter gesetzten Bezugspunkt existiert (was eben die Relativität der Bewegung ausmacht) und keine am Objekt selbst feststellbare Eigenschaft ist, weshalb man lieber den Messmitteln am Nichterweis der Bewegung die Schuld gibt, als dass man die Rolle des Beobachters bedenkt, wie es Aufgabe der Wissenschaft wäre, will sie denn objektiv und damit Wissenschaft sein, die Wissen schafft, statt nur Vorurteile rechtfertigen zu wollen. Weil diese aus einer Ausrede entstandene Art von "Forschung" unerwünschte Fakten durch herbeiphilosophierte Hypothesen sowie mit immer neuen Ausreden und Vertröstungen, notfalls auch mit Manipulationen und dreisten Lügen bekämpft (Freiheit der Forschung), um im Sinne von Einsteins Autismus letztlich dem Beobachter keine Rolle einräumen zu müssen, heißt sie zurecht "ironische Wissenschaft" oder besser gleich noch "Antiwissenschaft", die man zu Lasten der Wahrheit und des Steuerzahlers betreibt, sich dabei auf Einsteins "Genie" berufend, das deshalb immer hochgehalten werden muss, um das tumbe zahlende Volk bei Geberlaune zu halten. Doch schon die sog. "erste Bestätigung" der Allgemeinen Relativitätstheorie 1919 durch Eddington war eine Manipulation und damit eine Lüge, die gleichwohl Einsteins Ruhm begründete (s. (I/B7a) Anhang 1 "Wie man zu 'Beweisen' kommt"). Aber die Folgen solcher Einstellung zur Wahrheit sind fatal: suchen wir immer nur krampfhaft nach Rechtfertigung offenkundig gewordener Irrtümer, anstatt sie abzulegen, dann sind wir nicht zukunftsfähig. Und ebenso wenig sind wir es, wenn wir glauben, dass es keine Rolle des Beobachters gibt, denn dann gäbe es auch keine Verantwortung der Menschen für ihr Wahrnehmen, Denken, Reden und Tun und natürlich auch keine von Menschen gesetzten Ideale und Werte. Soll dieser Fatalismus wirklich die Botschaft der Wissenschaft sein, die uns eigentlich helfen soll, durch Einsicht eine bessere Welt zu gestalten? Und hat der Steuerzahler denn kein Anrecht darauf, für sein Geld statt Ausreden und Schlimmeres die Wahrheit zu erfahren? Oder muss ich glauben, was das Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen anlässlich der Tagung "Einstein und Europa" (am 12.12.05 in Düsseldorf) schrieb, dass Einstein "nicht nur das naturwissenschaftliche Weltbild revolutionierte", "sondern auch die gesamten Forschung," und gleich auch noch "maßgeblich zu einer Neubestimmung des Verhältnisses von Forschung und Gesellschaft beitrug": nämlich dass es nun nicht mehr auf die ungeschminkte Wahrheit sondern auf geschickte Ausreden ankommt, damit in einer satten Gesellschaft und ihren etablierten Lehrstühlen niemand mehr um- und weiterdenken muss? Die Lobhudeleien gingen 2005 so weit, dass die Menschen glauben mussten, Einstein hätte außer dem Rad alles erfunden, weshalb das Physik Journal fragte, "Einstein nur ein Gott der Wissenschaft?" Was wohl heißen sollte: Warum nicht gleich unser aller Gott, wenn wir ihm, dem "Chefingenieur des Universums", schon (fast) alles verdanken? Es könnte einen bei dieser pathologischen Art von "Wissenschaft" speiübel werden, wäre man nicht im jahrzehntelangen Training da schon abgehärtet. Einstein selbst hielt bereits 1921 das große Interesse an seiner Person für psycho-pathologisch (Neffe "Einstein" S. 398). Man bemerkte seine Andersartigkeit, konnte sich jedoch keinen Reim auf sie machen, war das Autismus-Syndrom doch damals und noch lange danach unbekannt. Und Physiker, zumeist selbst autistisch angehaucht, verstehen es in ihrer Selbstblindheit bis heute nicht. - Ich kann mir gut vorstellen, dass meine Ausführungen für Einsteinverehrer, die sich nicht tiefer mit seinem Denken auseinandersetzen möchten, schockierend sind. Doch da ist nicht mir oder Einstein ein Vorwurf zu machen, sondern jenen, die Einstein ständig groß herausstellen, um in seinem aufgeblähten Schatten ihren eigenen Interessen ungestört nachgehen zu können, weshalb Aufklärung weiterhin geboten bleibt, noch dazu, wenn ganz aktuell von einem eigentlich der wissenschaftlichen Wahrheit verpflichteten Fachorgan dreist gelogen wird. Einstein selbst wäre der letzte, der seine Aussagen als unumstößliche Weisheit ansehen würde. Er wusste "... daß wir von einer tiefen Einsicht in die elementaren Vorgänge viel weiter entfernt sind, als die meisten Zeitgenossen glauben." Was dann natürlich auch für seine eigenen Beiträge zur Physik gilt - s. auch seine Selbsteinschätzung in (I/B8a).
Erstveröffentlichung Juli 2007 in den monatlichen "Anmerkungen zur Erkenntnistheorie" auf der Startseite, abgelegt in Datei (II/16); Juli 2008 hier einige Ergänzungen; Mai 2012 Einsteins Aussage zur Interesse an seiner Person hinzugefügt; Januar 2016 die letzten 3 Sätze neu


"Raum" ist immer da, wo nichts ist, wo Dingen "Raum" gegeben wird.
Somit ist Einsteins Raum eine aus dem Nichts herbeiphilosophierte Entität,
nur dazu da, um die unsinnige Relativität von Raum und Zeit plausibel zu machen.

Im "Physik Journal" der DPG vom Oktober 2009 wird unter dem Titel "Wellen aus dem Rauschen fischen" über "zukünftige Teleskope für die Gravitationswellenastronomie" berichtet, nachdem "es bis heute nicht gelungen ist, sie (die Gravitationswellen) direkt zu beobachten," wie es heißt, eine Meldung, die ich seit Jahren schon erwartet habe. An einer anderer Stelle des Textes heißt es: "Beim Nachweis von Gravitationswellen geraten bisherige Detektionsmethoden an ihre Grenzen. Daher verlangen künftige Gravitationswellenteleskope modernste Technologien und intensive Grundlagenforschung in einem weiten Bereich der Physik. Hohe Laserleistung, gequetschtes Licht, schwere Spiegel an Mehrfachpendeln und tiefe Temperaturen helfen dabei, die Rauschquellen zu reduzieren." Wenn man aber nicht die Hoffnung gehabt hätte, mit den in Deutschland, den USA und Italien bereits installierten großen Instrumenten Gravitationswellen zu registrieren, hätte man sie sicher nicht gebaut, so dass die über den von mir vorausgesagten Misserfolg Enttäuschten jetzt mit einer "zukünftigen Gravitationswellenastronomie" als weitere Alibiforschung getröstet werden müssen, so wie man beim gescheiterten Gravity Probe B-Experiment auf eine zukünftige bessere Auswertung der gewonnenen Daten hofft. (Ich bin mir sicher, dass man solange hin- und herrechnen wird, bis Einstein wiedermal als "glänzend bestätigt" dasteht, selbst wenn es Jahre dauert, obwohl es keine Raumdrehung, sondern nur sich mitdrehende Gravitationsfelder gibt.) Man kann diese Vertröstung auf die Zukunft aber auch als die bei der RT übliche Beschönigung eines Misserfolgs verstehen, um die naheliegende Schlussfolgerung zu vermeiden, dass es möglicherweise diese von Einstein freihand postulierten "Raumdrehungen", "Wellen" und "Dellen" gar nicht gibt. Zudem belegen die für notwendig gehaltenen noch viel hochempfindlicheren Teleskope mehr als zuvor, wie wenig Wirklichkeitsrelevanz Gravitationswellen hätten, selbst wenn es sie gäbe. Da müssen es schon "verschmelzende Schwarze Löcher" und besser gleich noch der "Urknall" selbst sein, um eventuell winzigste, heute noch nicht zu detektierende Gravitationswellchen messen zu können, ganz abgesehen davon, dass es keine Sache "Raum" gibt, auf die man wie einen Pudding einschlagen kann, damit er eine Winzigkeit wackelt. Ist das nicht alles grotesk? Freilich reagieren Gravitationsfelder auf jede Verlagerung von Materie, und umso stärker und umso weiter je signifikanter sie ist. Da kann es keinen Zweifel geben. Aber das ganze Gerede von der "Raumkrümmung" durch Gravitationswellen und von der "Zeitdehnung" durch Bewegung soll ja nur dazu dienen "zu beweisen", dass es Raum und Zeit als Sache tatsächlich gibt und dass sie nicht lediglich Ordnungsmuster unseres Verstandes sind, mit denen wir uns die Welt rein geistig aneignen, denn dann müsste man den menschlichen Geist eine eigene Rolle in der Erkenntnis zugestehen, dem jedoch strikt die Ideologie des materialistischen Naturalismus entgegensteht, dem Einstein in seinem Autismus mit der vehementen Leugnung der Beobachterrolle eher unfreiwillig zu Argumenten verhalf. Es geht also in der ganzen relativistischen "Forschung" gar nicht um Physik, auch nicht um Einstein, sondern um die Zementierung einer menschenfeindlichen Ideologie, die dem Menschen Verantwortung und damit jegliche Würde abspricht, auch wenn viele der an den Projekten beteiligten Wissenschaftler sich dieses Hintergrundes gar nicht bewusst sind, weshalb ja immer wieder auf ihn hingewiesen werden muss. Hier zur Erinnerung noch einmal Einsteins Credo, das denn Menschen nur als Stein unter Steinen sieht (aus Einstein, Albert "Mein Weltbild"): "Für den Physiker, der von den Gesetzmäßigkeiten alles Geschehens durchdrungen ist, handelt der Mensch nach äußerer und innerer gesetzlicher Notwendigkeit, ist also vom Standpunkt Gottes nicht verantwortlich, sowenig wie ein lebloser Gegenstand für die von ihm ausgeführten Bewegungen." Also auch Einstein = ein Stein, eine Gleichung die aufgeht. Sein Berufen "auf Gottes Standpunkt" war dabei Zeichen dafür, dass er sich auch für seine Überzeugungen nicht verantwortlich fühlte - denn er wusste nicht, wo sie herkamen. Wie sehr seine Einschätzung der Getriebenheit des Menschen Ausdruck seiner Selbsterfahrung war, zeigt auch die Bemerkung des öster.-israel. Schriftstellers Max Brod, der Einstein in seiner Prager Zeit in einem jüdischen Intellektuellen Salon kennenlernte: "Der größere wichtigere Teil seines Lebens spielte sich unbewußt ab und zwar im wahrsten Sinne des Wortes unzugänglich für andere wie für ihn selbst. Absicht dürfe ihm dabei aber nicht unterstellt werden, war er doch im strengsten Sinne des Wortes: unzurechnungsfähig, unverantwortlich für all das, was er tat." Ja, so sind unsere Helden: sie wissen nicht was sie tun und den Menschen antun, die sich von ihren ungereimten Ideen magisch angezogen fühlen.

Das Scheitern von Gravity Probe B und die vergebliche Suche nach Gravitationswellen sind ja nicht die einzigen für mich wenig überraschenden Misserfolge relativistischer Forschung der letzten Jahre. Siehe hierzu z.B. auch den Text "Und Einstein hat doch nicht recht: Kaffee bleibt heiß im ICE" auf Datei (I/B11a) und "Quantenspuk ist nicht relativ" auf (I/B10), was nicht verwundern darf, ist doch die Relativitätstheorie selbst schon eine Ausrede wie oben erläutert, um die ebenso unerwünschten wie unverstandenen sog. Nullmessungen von Michelson und Morley nicht akzeptieren zu müssen. Man hat durch ad hoc erfundene Gleichungen Daten auf das Wunschergebnis hin relativiert - das ist alles, was es an der Relativitätstheorie zu verstehen gilt! Bezüglich der Gravitation und der Suche nach Gravitationswellen s. insbesondere meine ausführliche Darstellungen in (I/B5) "Gedanken zur Gravitation" mit Kurz- und Langtext einschließlich des Wortes zum Einsteinjahr 2005 "Die Schwerkraft einmal nicht missverstehen". Statt auf teure "zukünftige Teleskope" und "gequetschtes Licht" zu hoffen, wäre es besser, sofort ganz grundsätzlich über Einsteins Thesen und Motive nachzudenken, als immer nur so weiterzumachen und viel Geld gedankenlos zum Fenster hinaus zu werfen. Leider ist es jedoch in der Physik ganz allgemein immer noch so, dass dort, wo der Name "Einstein" ins Spiel gebracht wird, aus dem zuvor genannten Grund Vernunft und Sachverstand gleich nichts mehr gelten. Nur bezüglich Einsteins "lokalen Realismus", das sog. Lokalitätsprinzip, hat die DPG jetzt den Rückzug angetreten (s. I/B10) um den Anschluss an eine in die Zukunft gerichtete Forschung nicht zu verlieren. Ansonsten ist man weiterhin bemüht "zu beweisen", was nicht bewiesen werden kann. (s. unten die Meldung im Physik Journal 7/2011) Bei der Suche von Gravitationswellen ist nämlich zu bedenken, dass bei einer Stauchung oder Dehnung der Raumzeit alles in ihr Befindliche incl. der Messinstrumente mitgestaucht oder mitgedehnt würde, was ja der Sinn der Behauptung istdass sie also prinzipiell unmessbar ist, weshalb die Suche nach ihr gar keinen Sinn macht.

Meldung im Physik Journal 5/2011: "Das geplante Gravitationswellenobservatorium LISA (Laser Interferometer Space Antenna) - bisher ein Gemeinschaftsprojekt der NASA und der ESA - muss in Zukunft ohne größere finanzielle Beteiligung der USA auskommen." "Der Grund für den Rückzug der NASA sind die knappen Haushaltsmittel und die gestiegenen Ausgaben für vorrangige Projekte..." Sind also die Amerikaner inzwischen klüger geworden? Hierzu passt gut die vorausgehende Meldung im gleichen Heft "Sorge um die Wissenschaft. Deutscher Hochschulverband nimmt Stellung zu Förderung und Redlichkeit in der Forschung." Neben der Sorge um die Freiheit der Wissenschaft durch enge Vorgaben der Förderprogramme, "die wandelbaren Zeitströmungen unterlägen," "mahnte der DHV-Präsident zugleich einen offenen Diskurs über Alibi- und Mainstream-Forschung an, bei der viel Geld fließe, es aber sowohl an Forschungsinteresse als auch am Forschungsergebnis fehle." Das ist gerade bei der Suche nach den Gravitationswellen der Fall, doch keiner wagt dies auszusprechen. Jetzt haben wenigstens die USA ihre Mittel für die unsinnige Gravitationswellensuche gekappt. Weiter so!

Meldung im Physik Journal 7/2011 S. 7: Bildunterschrift: "Rund 100 bis 200 Meter unter der Erdoberfläche sollen beim Einstein-Teleskop (ET) drei verschachtelte Detektoren mit jeweils zwei Interferometerarmen entstehen. Deren Länge soll 10 Kilometer betragen." Text: "Etwa eine Milliarde Euro soll das ET kosten - vor allem wegen des Baus in so großer Tiefe. 2018 sollen die Bauarbeiten beginnen..." Das wäre dann so etwas wie das Groschengrab des umstrittenen unterirdischen Bahnhofs für Stuttgart für die Physik. Man lässt also nicht locker, koste es was es wolle, was wir ja schon am LHC im Cern erleben, wo auch die reduktionistische Fraktion der Physiker sich für sehr viel Geld austobt, ohne zu den erwarteten Ergebnissen zu kommen, weil es schlicht und einfach weder eine Sache Raum oder Raumzeit noch eine Sache Masse gibt, die ja nur ein vom Menschen gesetztes Maß der Trägheit von Materie ist, das man nur in Normblättern nicht aber unter der Erde findet, wohin man sich verkriecht, als würde alle diese "Experimente" das Tageslicht scheuen. Die Schildbürger, die das Licht in Säcke einfangen wollten, hatten es immerhin noch mit einem zwar äußerst flüchtigen aber doch realen Medium zu tun, dass heute tatsächlich "eingefangen" werden kann, während hier nach reinen Hirngespinsten gesucht wird, die man seit Einsteins Ausblendung der Beobachterrolle für die Wirklichkeit hält und man sich so zum Narren gemacht hat. Und wie praktisch: eine Theorie, die nichts Reales zum Gegenstand hat, kann an der Realität auch nicht scheitern. Im Gegenzug bedürfen die gesuchten Beweise allerdings immer wieder der Vertröstung auf zukünftige (noch teurere) Experimente (s. auch unten die Meldung zum Bauplan für die Higgs-Fabrik), wo Messmethoden so verfeinert sein werden, dass man noch die Flöhe husten hört, wo dann das Husten der Flöhe von Einsteingeschädigten in den Redaktionen sofort als Ursache der Himmelsbewegungen bejubelt werden wird, wenn man nur den Namen Einstein damit verbinden kann. Wie sinnvoll Einsteins Annahmen sind, fragt sowieso niemand. Wo es an Sachverstand fehlt, stösst man sich auch nicht am Missverhältnis von Ursache und Wirkung, und sei es noch so groß. Doch um die weiteren Milliarden zu sichern, wird es gerade jetzt im Einsteinjahr 2016 Zeit einen "Erfolg" vorzuweisen. Da müssen sich nur zwei Fortscherteams einig sein um etwas zu behaupten, was sonst eh keiner überprüfen kann und was für nichts in der Welt von Bedeutung ist, außer um den Glauben an Einstein und die verschleuderten Millionen/Milliarden zu rechtfertigen. Denn um was geht es den eigentlich physikalisch? Es geht um einen Raumwackler von "ein Milliardstel Milliardstelzentimeter (10-18cm), um Bruchteile eines Atomdurchmessers also" im Niemandsland der Messtoleranzen, der von null nur noch mathematisch zu unterscheiden ist.

Meldung im Physik Journal 1/2014 S. 6: Zu "Großmissionen des Cosmic-Vision-Programms". Der Wahnsinn geht weiter und weiter: "2034 soll die 'evoled Laser Interferometer Space Antenna' die Beobachtung des Universums anhand von Gravitationswellen ermöglichen, was den bodengebundenen Observatorien bis dato nicht gelungen ist." Bis heute hat man solche Mini-Wellchen, die für nichts eine Bedeutung hätten, außer um Einstein mal wieder bejubeln zu können, nicht gefunden und wird sie auch in Zukunft nicht finden (aber irgendwas, was man dafür ausgeben könnte), da die Gravitation instantan wirkt, ist doch ihr Feld seit Anfang an am Ort seines Wirkens und muss nicht vorher irgendetwas krümmen (was dann erst eine Fernwirkung wäre, um deren Vermeidung es Einstein doch ging!). Durch die Verschränkung beim Big Bang, die sich als Schwerkraft zeigt, bleiben alle Teile unseres Kosmos' subatomar EINES, d.h. physikalisch sind sie sich nicht fern, so wie verschränkte Quanten sich nicht fern sind, ganz gleich wie groß für uns der Abstand zwischen ihnen ist. Das Problem ist "nur", dass man zwar Forscher sein will, jedoch vor allem seine Bedürfniswahrheiten und seine gewohnte Sichtweise bestätigt sehen möchte, was dann erst die "Probleme" macht, mit denen man sich als selbstblinder "Forscher" beschäftigt.

Meldung im Physik Journal 7/2015 S. 10: "Trotzdem ist es seit Inbetriebnahme im Jahre 2002 (der Gravitationswellenmessung LIGO in den USA) noch nicht gelungen, Gravitationswellen zu detektieren." Das sollen jetzt Anlagen mit einer um den Fakor zehn verbesserten Empfindlichkeit leisten. Da werden sich wohl vorbeiwandernde Ameisen als eine vorbeistapfende Kompanie von Soldaten zeigen. Für den Wahn, dass Einstein immer Recht hat, ist noch kein Aufwand zu groß - eine immer teurer werdende pathologische Art von "Forschung", die unbeeindruckt von fehlende Fakten in ihrer Besessenheit einfach immer so weiter macht. Postfaktisch ist man da schon lange!

Meldung von pro-physik.de vom 24.09.2015 "Wo sind die Gravitationswellen? Elfjährige Suche mit 24 Pulsaren geht leer aus": "Rayan Shannon von der Australian Telescope National Facility und seine Kollegen präsentieren nun die Ergebnisse der bislang elfjährigen Überwachung von insgesamt 24 Millisekunden-Pulsaren. Innerhalb eines solchen Zeitraums sollten sich Gravitationswellen von doppelten supermassereichen schwarzen Löchern mit Umlaufperioden von 0,1 bis 30 Jahren nachweisen lassen. Die Modelle der Galaxienentwicklung im kosmologischen Standardmodell sagen eine charakteristische Amplitude größer als 10-15 bei einer Periode von einem Jahr und einen spektralen Index von -2/3 voraus. Gefunden haben Shannon und seine Kollegen – nichts. ... Ist also die Allgemeine Relativitätstheorie falsch? ... Daher erwähnen Shannon und seine Kollegen zwar die Möglichkeit „exotischer Gründe“ für ihr negatives Ergebnis wie beispielsweise alternative Gravitationstheorien." Ansonsten wird wie üblich auf die Zukunft der Alibiforschung gesetzt, um das Scheitern nicht eingestehen zu müssen, wie es redlich wäre. - Das "Exotische" sind jedoch nicht "alternative Gravitationstheorien", sondern ist die Vorstellung, dass Gravitation "abgestrahlt" wird, wobei die Körper dadurch "langsam schrumpfen". Diese Annahme ist eine reine Erfindung Einsteins. Sie ist nicht einmal "exotisch", sondern einfach absurd! Da müsste das Weltall bei seinem Alter voller Gravitationswellen sein, bei schwindender Masse der abstrahlenden Himmelskörper. Am Ende müsste es nur noch Gravitationswellen ohne gravitative Mittelpunkte geben! Irre! Kein Wunder, dass man die "Wellchen" nicht findet! Nach Newton sind Körper der Mittelpunkt eines ihnen zugehörigen sie permanent umgebenden Gravitationsfeldes, was das einzige ist, was man soliderweise sagen kann - bei konstantem Verhältnis von Materie und Gravitation! -, aber nicht deren Ursache. Was gibt es daran nicht zu verstehen? Einstein, der von Ursachen eigentlich nichts wissen wollte, weil sie (mit Mach) "zu metaphysisch" wären (= jenseits des eigenen Denkhorizonts), sucht ausgerechnet da eine Ursache, wo keine ist. (Über Ursache und Natur der Gravitation s. Datei I/B5)

Aber im Club der Einsteinianer sagt man sich: "Es wäre doch gelacht, wenn wir mit unseren ungeheuren Mitteln in den Weiten des Weltalls nicht etwas finden, was hinreichend exotisch ist, um Einsteins "Vermutung" irgendwie zu bestätigen. Außerdem ist es Zeit, die Geldgeber zu beruhigen."
Zur Meldung vom 11. Febr. 2016, dass LIGO gleich nach Neuinbetriebnahme* ausgerechnet am jüdischen Neujahrsfest und 100 Jahre nach Einsteins Vorhersage Gravitationswellen dedektiert hätten (und gleich mit Preisen überhäuft) s.
diese Kommentare.** Da haben sich also prinzipiell unsichtbare schwarze Löcher Zehntausende bis Millionen/Milliarden Jahre lang angenähert und dann durchdrungen, ohne dass man es merkte, aber dann am Höhepunkt (aber was macht diesen aus???) lassen sie es plötzlich knallen: "Tata - es ist vollendet" um der Menschheit mitzuteilen, dass Einstein Recht hat! Schöne neue Welt! Einstein ist einfach des Herrgotts Liebling, für den er auch es schonmal krachen lässt. Wer wollte solch gläubigen Menschen, deren Seligkeit an der Existenz dieser minimalistischen Wellchen hängt, deren "Entdeckung" sie jetzt verschränkt im Dreieck tanzen lässt, es nicht gönnen? Sie gehören sicher zu jenen wenigen Priviligierten (Spökenkiekern), die "auch noch nachts den Regenbogen sehen", wie es in einem Lied heißt, obwohl er als Lichtbrechung an Regentropfen stets Licht zur Voraussetzung hat. Lichtbrechung ohne Licht wäre doch ein schönes neues Forschungsgebiet. Vielleicht hat sich ja Einstein bereits dazu Gedanken gemacht. Dann wäre - ganz unabhängig von der Frage, wie vernünftig eine solche "Forschung" wäre - der Geldsegen wieder sicher. Das eben bewirkt der Paradigmenwechel von 1905!
*vorsichtshalber gleich nach Neuinbetriebnahme, um auch noch wegen des winkenden Nobelpreises der Konkurrenz zuvorzukommen. Einstein: "Raffiniert ist der Herrgott", aber er und seine Jünger sind es ebenfalls - denn sie haben es nötig.

neu! **Luitpold Mayr, einer aus dem Kreis der zuvor genannten Kommentatoren, meldete am 19. Februar 2016, dass die „Augsburger Allgemeine“ am gleichen Tag folgenden Leserbrief von ihm veröffentlicht hat: "Zum Artikel „Die Sensation aus dem Weltall!“ vom 13.02.2016: Eine winzige Erschütterung, die tausend Ursachen haben kann und nur mit milliardenteuren Einrichtungen messbar ist, soll ein Beweis für die Relativitätstheorie sein? Schon vor Jahrzehnten hat Karl Popper gelehrt, dass die Deutung einer Beobachtung von der Theorie abhängt. Im konkreten Fall heißt dies, dass die Vertreter der relativistischen Kosmologie jede Beobachtung in ihrem Sinne deuten, was folglich gar nichts beweist. Hinzu kommt, dass die relativistische Physik im Gegenzug für sprudelnde Subventionsmilliarden regelmäßig wissenschaftliche Sensationen liefert – aus naheliegenden Gründen. Die geistigen und finanziellen Ressourcen würde man besser in die Grundlagenforschung investieren, welche die Lösung realer Probleme erwarten lässt, wie z. B. Energie, neue Materialien, Medizintechnik."
      Luitpold Mayr schrieb mir: "Vor einigen Jahren erlebte ich im Fernsehen den Physikprofessor Harald Lesch, wie er sich über die Einsteinkritiker beschwerte. Wenn ihr alles besser wisst, dann meckert nicht nur, sondern schreibt auf, was daran falsch ist! So sagte er sinngemäß. "Dem Mann kann geholfen werden" sagte ich mir damals und begann im Internet meinen relativitätskritischen Blog zu schreiben." Daraus ist 2016 das informative Büchlein "Theorie der Zeit" (ISBN 978-3-7418-8124-4) mit 124 Seiten hervorgegangen, in dem ich auch einigemale mit meiner Definition (nach Newton) "Zeit ist das Maß der Dauer" zitiert werde. Der Autor schrieb mir aber auch, dass er das Problem hat, Dauer und Zeit zu unterscheiden. Dauer ist das Erleben von Zeit auf Grund des Erinnerungsvermögens.

Zum Paradigmenwechsel von 1905 passend noch folgender Beleg aus erster Hand: Der Physiker Ernst Schmutzer, ehemals Rektor der Universität Jena nach der Wende, in seinem Brief vom 22.8.1996 an mich: "Aussagen über das Messen an einem Gegenstand erfordern als Basis die Kenntnis der richtigen Theorie des Gegenstandes - mit anderen Worten, Einsteins Standpunkt." Das ist nicht nur irgendein Paradigmenwechsel, wie Thomas S. Kuhn meinte, nicht nur die Umwertung sondern gleich die Abwertung aller wissenschaftlichen Werte: Die prüfenden Messung soll sich bitteschön nach der zu prüfenden Theorie richten, deren Richtigkeit vorausgesetzt und zu bestätigen ist. Man schlägt dadurch dem Forscher die neutrale Meßlatte aus der Hand, durch die er objektiv etwas wissen könnte.


Das Higgs-Boson
oder
Warum hat kein Physiker den Mut zu sagen "alle Teilchen haben ihre Trägheit von sich aus?"

"Die der Materie eingepflanzte Kraft ist die Fähigkeit Widerstand zu leisten,
durch die jeder Körper von sich aus in seinem Zustand der Ruhe
oder in dem der gleichförmig-geradlinigen Bewegung verharrt."
Newtons Principia, Definition III

Physikalisch ist es also bedeutungslos, ob wir Körper in Ruhe oder Bewegung sehen!
Das sind nur metaphorische Wertungen analog zum Lebendigen,
während rein physikalische Objekte nicht einmal Bewegungsorgane haben, um der Rede einen objektiven Sinn geben zu können.

So wie im Einsteinschen Sinne mit Hilfe der Gravitationswellen die reale Existenz des Raumes "bewiesen" werden soll, der wie ein Pudding wackeln würde wenn man auf hin drauf schlägt, so soll einmal mit Hilfe des LHC im Forschungszentrum CERN bei Genf u.a. die reale Existenz der Messgröße "Masse" bewiesen werden, für die es angeblich ein eigenes Teilchen geben würde, nämlich das Higgs-Boson, auf dessen Entdeckung die ganze Physikergemeinde warten würde. Was aber ist der nicht thematisierte Hintergrund dieser aufwendigen Suche? Da nach der deterministischen Weltanschauung es keine immanenten Ursachen geben darf, wäre daher die Materie nicht von sich aus träge, sondern ihr würde die Trägheit geliehen, nach Mach "von den fernen Fixsternmassen" (machsches Prinzip), ein Gedanke dem sich auch der Autist Einstein anschloss. Die "ferne Fixsternmasse" ist dabei wie ein physikalisierter Gott, der aller Materie mit Hilfe der Raumzeit Halt verleiht. In der Teilchentheorie ist an dessen Stelle das Halt verleihende Higgsfeld getreten, das sich in Form des Higgs-Boson zeigen würde, wenn man nur fest genug zuschlägt, weshalb es auch "Gottesteilchen" genannt wird. Um aber diese Metaphysik nun wie Physik aussehen zu lassen, ist als Alibi kein Aufwand zu groß, weshalb man im CERN die Weltmaschine gebaut hat, die den Urknall nachstellen soll, mit dem vorrangigen Ziel, das Higgs-Boson zu finden. Je größer der Irrtum oder die Lüge, umso größer und teurer die Maschinen. Da aber die Masse sowieso nur ein von Menschen gesetztes Maß der Trägheit und keine materielle Sache ist, fällt es nicht schwer, eine Vorschau auf das nächste Desaster zu wagen, auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass man - allein schon zur Rechtfertigung der enormen Kosten - in der Datenflut "kühn" doch etwas finden wird, dass man der staunenden Öffentlichkeit eine Zeit lang als Higgs-Teilchen verkaufen kann, denn es ist stets leichter Irrtümer zu bedienen, als sie aufzuklären, ist doch gerade in diesem äußerst flüchtigen Bereich alles eine Frage der Interpretation! Kein Wunder, dass heute die Physiker immer genau das finden, was sie suchen. (Nach etwas anderen suchen sie gleich gar nicht. Am besten nichts Neues!) Nur bei unerwarteten Fakten können wir sicher sein, dass sie nicht das Ergebnis einer Spekulation oder Manipulation sind - zum Schicksal solch unerwünschter Fakten s. die nachfolgende traurige Geschichte der überflotten Neutrinos.

2 E-Mails zum Higgs-Boson

Nach einem Bericht im Hausmagazin der Max-Planck-Gesellschaft im Heft 4.2013 über eine Teilchenjägerin und das Higgs-Boson, habe ich der Redaktion am 14. Febr. 2014 spontan folgende E-Mail gesendet:
Sehr geehrte Redaktion,
gern habe ich Ihren informativen Bericht über die Teilchenjägerin Sandra Kortner gelesen. Zum Schluss ist mir da Newton eingefallen. In seiner Principia heißt es in Definition III: "Die der Materie eingepflanzte Kraft ist die Fähigkeit Widerstand zu leisten, durch die jeder Körper von sich aus in seinem Zustand der Ruhe oder in dem der gleichförmig-geradlinigen Bewegung verharrt." Wenn man die Immanenz von Kräften der Materie akzeptiert, dann gilt Newtons Definition (mit der man bis heute gut gefahren ist) natürlich auch für alle Teilchen, welche ja die Materie darstellen. Ein Widerstand erzeugendes Higgsfeld wäre dann völlig überflüssig und man hätte sich den ganzen Aufwand einschl. der Nobelpreise sparen können. Ich sehe keinen Grund, die Trägheit von der Materie/den Teilchen abzuspalten, es sei denn, man will mit aller Gewalt sein deterministisches Weltbild beweisen. Außerdem ist es völlig falsch von der Masse als einem Teilchen zu sprechen. Die Masse ist ein Maß der Trägheit, wenn auf einen Körper eingedrückt wird, also eine vom Menschen gesetzte geistige Messgröße, in Normen festgelegt. Aus dem Widerstand eines Körpers schließen wir dann auf seine Materiemenge. Was ist daran falsch bzw. was gibt es daran nicht zu verstehen?
Die Wahrheit ist in der richtigen Verwendung der Sprache zu finden." (Ingeborg Bachmann)
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Hille

Auszug aus meiner E-Mail vom 4. April 2014 an Prof. Dr. Horst Stöcker, Uni Frankfurt am Main, Institute for Advanced Studies, zu seinem Vortrag in Heilbronn am 1. April 2014 in der experimenta "...Und was wissen wir über die Materie?" (Betonungen nachträglich)
Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
...Doch denke ich, dass auch Sie mir nicht das objektive, d.h. am Gegenstand der Physik selbst zu findende Merkmal nennen können, welches einen "bewegten" Körper von einem "ruhenden" unterscheidet, schon weil beides eigentlich nur Eigenschaften von Lebewesen sind, die Bewegungsorgane und Ruhebedürfnisse haben, während unbelebte Körper objektiv nur in ihrem Zustand verharren, soweit sie nicht um den Erhalt desselben "kämpfen" (Newton, 1. Axiom). Erst wenn ein Beobachter Körper in Beziehung setzt, was zumeist unbewusst geschieht, erscheinen sie ihm plötzlich in Bezug auf diesen "ruhend" oder "bewegt", besser (= sachlich richtig) beschrieben: ortsfest oder ortveränderlich, was sofort klar stellt, dass es ohne die vom Beobachter zugegebenen Bezüge/Orte diese Eigenschaften gar nicht gibt, weshalb sie auch kein Gegenstand der Physik sein können.
      ...Da ist man schon dankbar, wenn Ihr hiesiger Vortrag "...Und was wissen wir über die Materie" Materie zum Gegenstand hat und nicht die "Masse", denn die Masse ist das Maß der Trägheit, die sich zeigt, wenn auf einen Körper eingedrückt wird. Man kann im LHC alles Mögliche finden, aber eben keine Masse, weil solche nur geistig als Messgröße existiert. Außerdem hätte es in der Teilchenphysik genügt mit Newton zu sagen (Principia Definition III), dass Körper die Fähigkeit Widerstand zu leisten "von sich aus" haben, so natürlich auch die Teilchen, weil sie sonst gar nicht existieren würden.
      Mit dem Higgs soll nur ein deterministisches Weltbild bedient werden, dass immer etwas hinter den Dingen sucht, die man in ihrer Eigenart zu wenig versteht, letztlich Gottes helfende Hand, weshalb es auch "Gottesteilchen" heißt. Denn warum sollte einzig das Higgsfeld die Fähigkeit des Haltens haben und nicht gleich materielle Teilchen und Materie selbst???? Dafür gibt es keine physikalischen Gründe, nur weltanschauliche! Die theoretische Physik ist im säkularen Bereich heute das letzte Rückzugsgebiet totalitären Denkens, im Widerspruch zur demokratisch verfassten Freiheit der Gesellschaft. Diese sollte ihr alle Mittel streichen, solange sie sich keines Besseren besinnt.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Hille

Wer immer etwas hinter den Dingen sucht, entmündigt die Materie und betreibt Metaphysik.

März/Okt. 2013: Ich werde die Meldungen zur angeblich erfolgreichen Auffindung von Zerfallsspuren des Higgs-Bosons (alles in diesem Bereich ist Interpretation) auch in Zukunft nicht kommentieren, da die Masse eine physikalische Messgröße ist und bleibt. Daher erübrigt sich jeder Kommentar. Man kann über soviel Unwissen und Ignoranz der Fachlaien in der Physik nur staunen. Oktober 2013: Der postwendend verliehene Nobelpreis an Higgs und Englert für ihre Vorhersage, bevor sich vielleicht doch noch etwas anderes herausstellt, ist ein letztes Aufbäumen der materialistischen Fraktion gegen die Rolle des Geistigen in allen Wissen und hier eigentlich ein Paradoxon, wird doch der Preis für hervorragende geistige Leistungen verliehen. Und wo bleibt dabei der von Nobel ausgelobte größtmögliche Nutzen für die Menschheit??? Warum hat kein Physiker den Mut mit Newton zu sagen "alle Teilchen haben ihre Trägheit von sich aus?" Man ordne die Trägheit einfach den Teilchen selbst zu und das Problem ist erledigt. Bereits nach Ockham (ca. 1300 - 1350) sind in der Wissenschaft alle nicht notwendigen Ansätze zu vermeiden ("Ockhams Rasiermesser"). Die Physik braucht weder das Higgsteilchen noch das Gravitonteilchen, da die Gravitation ein Verschränkungsphänomen ist (s. (I/B5) Gedanken zur Gravitation). Zum Determinismus lese man die Texte auf (I/A9) "Kausalität contra Determinismus. Das Requiem für Determinismus und Kausalgesetz." Wer in einer Welt voller emergenter Erscheinungen immer nur nach Teilchen sucht, verpasst das Wesentliche.
Okt. 2014 Ockham- und Schluss-Satz neu

Meldung im Physik Journal vom Febr. 2013: "Der Bauplan für die Higgs-Fabrik. ... Noch ist die Entdeckung des Higgs-Teilchens nicht definitiv bestätigt, und der Large Hadron Collider wird in diesem Monat für zwei Jahre abgeschaltet, doch schon jetzt denkt die Teilchenphysik-Community viel weiter in die Zukunft. Seit zwanzig Jahren arbeitet sie daran, den nächsten großen Teilchenbeschleuniger auf den Weg zu bringen. ... Der ILC (International Linear Collider) soll den LHC nicht ersetzen, sondern komplementär arbeiten. ... Daher besteht der ILC aus zwei Linearbeschleunigern von insgesamt 31 Kilometern Länge ... und ideal, um das am LHC bei rund 125 GeV entdeckte Higgs-artige Teilchen genauer zu studieren." Na also! Da ist kein Aufwand zu groß, um nicht doch eines Tages "beweisen" zu können, dass die Masse ein Teilchen und nicht eine vom menschlichen Geist gesetzte physikalische Größe ist. Einstein lässt grüßen. - Der ILC wird voraussichtlich in Japan gebaut werden. "Die Erforschung des Allerkleinsten braucht eben eine globale Perspektive." Aber besser wäre es in den Köpfen nachzusehen, warum Messgrößen vor allen von Physikern immer noch so hartnäckig für physikalische Gegenstände gehalten werden. Für mich zählen solche Großprojekte, wie auch das Einstein-Teleskop (ET) und die 'evoled Laser Interferometer Space Antenna' zum Auffinden von Gravitationswellen (s. oben), zu den "Blend- und Zauberwerken, die den Lügengeist bestärken" (Goethe, Faust), aber auch, um Geld und Physiker von der wahren Wissenschaft fernzuhalten, die derweilen in geheimen Labors der Militärs erfolgt.


Schade um die schönen flotten Neutrinos
Und ein Wort zur wahren Relativität

"Ich habe die Gesetzlichkeiten der Welt auf wild spekulativem Weg zu erhaschen versucht."
Einstein 1944 an Max Born
(für ihn gab es auch keinen anderen)

Das Ende der "überlichtschnellen Neutrinos" war vorauszusehen. Da musste man keine Nachricht abwarten, weiß man doch seit langem, dass von einer verschworenen Community solange emsig gesucht und herumgerechnet wird, bis Einstein scheinbar Recht hat. In diesem Fall wäre lt. nano, einem in der Regel seriösen TV-Wissenschaftsmagazin, ein etwas wackeliger Stecker Schuld gewesen, der auch noch gezeigt wurde, den - wie ich vermute - ein Einsteinfreund in seiner Not, als viele Überprüfungen immer wieder nur das überlichtschnelle Ergebnis bestätigten, noch schnell etwas gelockert hatte, der die Neutrinos irritiert hätte. So einfach und effektiv kann manipulierende "moderne Wissenschaft" sein - mit Ausreden ohne Ende. (Aber wie kann eine Störung etwas schneller machen, statt zu stören???) Und die Verantwortlichen der "vorschnellen Meldung" wurden solange gemobbt, bis sie "freiwillig" gingen. Schade um die schönen flotten Neutrinos und schade um den schönen und teuren LHC, denn wer wird es jetzt am CERN noch einmal wagen, Unerwartetes zu melden? Doch Einsteins wilde Spekulation, dass nichts schneller als das Licht sein kann, ist sowieso eine Schimäre, sind doch Allgemeinaussagen zur Geschwindigkeit ohne Nennung ihres Bezuges völlig sinnlos! Richtig ist: nichts kann schneller werden als die Ursache seines Tempos, z.B. nicht schneller als ein beschleunigendes elektromagnetisches Feld - das ist die wahre Relativität der Geschwindigkeit, ihre Abhängigkeit von einer Ursache, die sich hinter Einsteins den Ursachenbegriff vermeidender apodiktischer Aussage verbirgt, weshalb das Licht und wahrscheinlich auch die Neutrinos in Bezug auf ihren Beschleuniger im CERN c nicht überschreiten können (soweit sie später nicht anderweitig beschleunigt werden, z.B. durch Gravitation), was mit der herbeiphilosophierten Einsteinschen Relativität nicht das geringste zu tun hat. Ein wenig Sachverstand genügt. Aber die wahre Relativität geht noch tiefer. Da ist noch die Relativität der Wahrnehmung: Ohne von einem Beobachter gesehene oder gesetzte Bezugsorte gibt es nichteinmal das, was man die "Bewegung", also den Ortswechsel einer Sache und deren Geschwindigkeit nennen könnte! Ohne Orte kein Ortswechsel, kein Bezugssystem, keine "Bewegung" und keine Geschwindigkeit! Der Mensch ist es nämlich, der zu seinem Verständnis alles automatisch relativiert und dadurch erst für sich durch geistige Verknüpfungen den Bewegungs-Eindruck erzeugt, während Physikalisches in Ermangelung mentaler Fähigkeiten und Bewegungsorganen nichts dergleichen tut und tun kann! Es kann nur auf vor Ort real Wirksames reagieren, ansonsten aber verharrt es von sich aus in seinem Zustand (Newton, Definition III). Wer bereits diese einfache und alte Selbstverständlichkeit mangels Sachverstand nicht begreift, sollte die Wissenschaft meiden, wird er doch auch sonst nichts begreifen, sondern wie Einstein (nach eigenen Worten) nur wild spekulieren können. Mit welchen Abgründen von Unverstand wir es heute gerade in der Physik zu tun haben, beantwortet die nachfolgende Datei (I/B17).

Einstein hat seine autistischen Defizite durchaus gefühlt - s. in (I/B8a) "Einsteins Selbsteinschätzung" (eigener Link im Physikmenue). Manchmal frage ich mich, ob ich wohl der Einzige bin, der Albert in seiner Not versteht. Damit er wenigstens im Tod seine Ruhe hätte, ließ er vorsorglich seine Asche in alle Winde verstreuen. Jedoch hat der Pathologe Thomas Harvey 1955 sein Gehirn heimlich gerettet und bis 1997 versteckt, bevor man in einer Art Kaffeesatzleserei aus den unzähligen Bröckchen Einsteins besondere Genialität pflichtschuldigst abzulesen glaubte (aber auch enttäuschend, dass es relativ klein war und ihm die Zentralfurche Sulcus fehlte!). Das absurde Theater und die frechen Lügereien seiner unbedarften Bewunderer, die sich von ungereimten Ideen magisch angezogen fühlen, wollen einfach kein Ende nehmen. Mit dem Anwachsen der Beweisnot wird alles immer noch absurder. - Wie schon oben bei Gravity Probe B erwähnt, erfahren wir bei Jürgen Neffe, dass Einstein selbst bereits 1921 das große Interesse der Öffentlichkeit an seiner Person für psycho-pathologisch hielt, auch hier die Gründe völlig verkennend. Ja, psycho-pathologisch ist das Phänomen schon, das sich bis in die heutige "Forschung" fortgepflanzt hat, doch liegt das Psycho-pathologische dabei ganz auf Seiten Einsteins, seinem Autismus, der die Menschen in ihrer Unwissenheit noch immer fasziniert. Dazu Einstein um 1930 nun schon etwas weise: "Eine Ironie des Schicksals (ist), dass die andern Menschen mir selbst viel zuviel Bewunderung und Verehrung entgegengebracht haben, ohne meine Schuld und ohne mein Verdienst." Er wusste, dass er immer nur auf gut Glück geraten hatte, wobei man - wie in einer Lotterie - auch einmal einen Zufallstreffer landen kann. Oder man verkünde gleich Gegensätzliches, dann hat man auch immer einmal Recht - s. Text auf (I/B8) "Einstein als Zwilling". Nein, Gott würfelt nicht - aber Einstein dafür umso heftiger! Zitat: "Absicht dürfe ihm dabei aber nicht unterstellt werden, war er doch im strengsten Sinne des Wortes: unzurechnungsfähig, unverantwortlich für all das, was er tat." (Max Brod (1884-1968) öster.-israel. Schriftsteller, der Einstein in dessen Prager Zeit in einem jüdischen Intellektuellen-Salon kennen lernte. Jahrzehnte vor der Charakterisierung des Autismus durch Mediziner, erfasste hier ein aufmerksamer Schriftsteller was Autismus ausmacht.) Einstein (Autist) und Hawking (ALS)* - das Krankhafte fasziniert, Vernünftiges langweilt, Unsinn wird für Tiefsinn gehalten. Schon Fontane (1819 - 1898) beklagte: "Wir stecken bereits tief in der Dekadenz; das Sensationelle gilt, und nur einem strömt die Menge noch begeisterter zu, dem baren Unsinn."
*man lese zu Hawking u.a. die "Anmerkungen zu Stephen Hawkings 2010 erschienenes Buch DER GROSSE ENTWURF" zu einer esoterischen Kosmologie auf (I/B6)


Der Irrsinn geht weiter! Getreu dem Paradigmenwechsel von 1905 wird jetzt (2014) nach der Materie gesucht, die zu Einsteins Gravitationsgleichungen passt, damit er gerechtfertigt erscheint. Siehe die Meldungen in den "Gedanken zur Gravitation" "Zu dunkler Energie und Materie und zum Mysteriösen" in (I/B5) mit dem wichtigen "Nachtrag vom November 2014" und den folgenden. - Nun aber gibt es auch ab April 2017 bei mir die Datei (I/C10) "Lob der Energieerhaltung. Das Requiem für dunkle Energie und Materie", welche die Suche nach beiden überflüssig macht. - Jetzt wird mir klar, warum Einstein "Chefingenieur des Universums" genannt wird. Seine Vordenker nicht verstehend bastelte er sich sein eigenes Universum, so wie er es zu seinem autistischen Verständnis brauchte. Voller Enthusiasmus suchen seine Jünger jetzt im Dunklen die dazu passenden riesigen Materie- und Energiemengen, getreu der Generalaussage am Anfang dieser Seite. Bessere Theorien suchen sie daher in tiefer Demut lieber nicht.

alle Texte:
© HILLE 2007-2016
(Gravity Probe B mit eigener Fußnote) Mai 2012 letzter Absatz: Einsteins Aussage zum Interesse an seiner Person hinzugefügt, März 2013 ergänzt; Febr. 2013 Kopfzitate neu; neue Nachträge s. Datum der Fundstellen; Febr. 2014 Higgs-Boson gekürzt und mit 2 E-Mails ergänzt; Okt. 2015 Zitat DHV-Präsident vorausgestellt, neue Untertitel und Kopf neu geordnet; Kommentar zur Meldung vom 24.09.2015 mehrfach ergänzt; 22.02.2016 neuer Titel "Milliardengrab"; Juni 2016 Kommentar zum Paradigmenwechsel neu; Juli 2016 Kopfzitat Milliardengrab neu; 11.04.2017 dort Hinweis auf Datei (I/C10)


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