Helmut Hille

Relativitätstheorie im Klartext

Ein Vermächtnis



Block (1) - (10) wie auf Datei (I/B11a)

Alle Blöcke:
Die 15 Todsünden der Relativitätstheorie und ihrer Verfechter:
wider den Geist der Wissenschaft und der Menschlichkeit


Die Quintessenz: Relativitätstheorie ist...  (hier 15 Kategorien/Blöcke)
gemeint ist immer die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) ggf. aber auch die Allgemeine RT (ART), soweit sie der SRT folgt
Auf Vorschlag eines Lesers habe ich wichtige Fremdwörter gem. DUDEN 25. Aufl. in ( ) erläutert.


Einstein relativ ehrlich:
"Ich habe die Gesetzlichkeiten der Welt auf wild spekulativem Weg zu erhaschen versucht."
Albert Einstein 1944 an Max Born
(für ihn als Autisten - mangels Empathie unfähig von der Sache her zu denken - gab es auch keinen anderen Weg)


Relationen (Beziehungen/Verknüpfungen) herstellen zu können ist intelligenten Lebewesen vorbehalten.
Die unbelebte Natur aber kann bei Ereignissen nur reagieren. Ansonsten verharrt sie in ihrem Zustand.
Es ist daher ausgeschlossen, dass sie sich jemals irgendwo nach Relationen richtet.
Also kann die Relativitätstheorie keine Physik sein, sondern sie ist...


(1) Relativitätstheorie ist Biologismus
Jene Metaphorik (bildliche Rede, im übertragenen Sinne) führt am meisten in die Irre, die als solche nicht bemerkt wird. Wer unbelebte Dinge "sich bewegen" oder "ruhen" sieht, obgleich sie weder Bewegungsorgane noch mentale Fähigkeiten haben, nimmt nicht ihre Andersartigkeit gegenüber Lebewesen wahr, sondern denkt und redet von ihnen denkfaul so, als wären sie auch etwas Lebendiges wie Kühe auf der Weide, die mal grasend umhergehen, mal wiederkäuend ruhen, weshalb er in seiner Metaphorik den Sachverhalt weder physikalisch verstehen noch ihn angemessen beschreiben kann. Bei fehlender Empathiefähigkeit (Einfühlungsvermögen) kann er dann nur "wild spekulieren". Das Schlimme daran ist, dass eine solche Spekulation nicht für Kinderquatsch eines Unverständigen gehalten wird (Einstein "das ewige Kind" - s. Anhang 2 von (I/B7a), sondern für hohe Weisheit, was die Relativitätstheorie zur berühmtesten Theorie unserer Zeit machte - gerade weil sie niemand verstand und versteht. Thomas Bührke, ein glühenderVerehrer Einsteins, in seiner Einsteinbiographie: "Daher spielt es keine Rolle, ob man die Worte des Meisters (!) versteht, eher im Gegenteil." Unverständlichkeit als Ausweis für geistige Überlegenheit? Warum ist das so?

(2) Relativitätstheorie ist geistiges HIV  (human immunodeficiency virus)
Wie HIV-Viren infamerweise das Immunsystem lähmen, das Lebewesen vor Krankheitserregern schützen soll, so lähmt die Relativität von Größen und Begriffen tückischerweise ausgerechnet jene verlässlichen Konstanten, auf denen unser Verstehen beruht und die uns vor Unsinn bewahren sollen. Daher ist es kein Wunder, dass sobald der Name Einstein auftaucht (nicht nur in der Physik) geistige Lähmung (Gehirn-)schlagartig umsichgreift und die Menschen an ihrem Verstand zu zweifeln beginnen. Das ist kein Missverständnis, sagte Einstein doch selbst (Fundstelle: darob begeisterter Einsteinfreunde): "Gesunder Menschenverstand (Sachverstand, Vernunft) ist eine Sammlung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat." Der also abzulegen ist. So der Vernunftkriterien beraubt ist man reif für des "Meisters" Theorie. Irrsinn nimm deinen Lauf!

(3) Relativitätstheorie ist eine Ausrede  Ursprung der Theorie
Nachdem Michelson und Morley keine Bewegung der Erde durch einen vermuteten Äther feststellen konnten, spielten Physiker, die nicht auf die Ätheridee verzichten wollten, mit dem Gedanken, dass dies an den Messmitteln liegen könne, die sich der Erdgeschwindigkeit irgendwie "anpassen" würden (sich anpassen - ein Begriff aus der Biologie). Hendrik Lorentz entwickelte dazu Transformationsgleichungen (Umrechnungsgleichungen), die Einstein hernahm und in seiner jugendlichen Unbekümmertheit die "Vermutung" aussprach, dass es so ist, als würden Raum und Zeit sich gerade immer so winden, dass für den Messenden der Eindruck einer (windigen) Konstanz der Lichtgeschwindigkeit entsteht, also einer Scheinkonstanz, denn bei einer echten Konstanz müssten sie das nicht. (Aber warum sollten Raum und Zeit uns da täuschen wollen? Aus krimineller Neigung? Aus Liebe zu Einstein? Man kann die Idee gar nicht so lächerlich machen, wie sie ist.) Man war sich einig, das Faktum (die Tatsache) der Nullmessung nicht akzeptieren zu wollen, weshalb die Raumzeit als Ätherersatz hochwillkommen war, welche die Messungen von Michelson und Morley - die Erwartungen über das Faktum stellend - in das Gegenteil deuten: man hätte die Bewegung wegen ad hoc (nur zu diesem Zweck) herbeiphilosophierter raumzeitlicher Wirkungen nur nicht messen können. Daher ist die geistig gelähmte Welt bis heute bestrebt, die Existenz der Raumzeit "zu beweisen" (die vergebliche Suche nach Gravitationswellen), obgleich Raum und Zeit Ordnungsmuster des Denkens und zugleich physikalische Größen sind. Und wie die ganze Relativitätstheorie ihrer Intention (Absicht) nach nichts wie eine Ausrede ist, um Michelsons und Morleys Nullmessungen nicht akzeptieren zu müssen, so folgen ihr zwangsläufig jedesmal weitere Ausreden nach mit Vertröstungen auf zukünftige, noch aufwendigere Experimente, wenn es nicht gelingt die reale Existenz geistiger Größen "zu beweisen" außer durch Sprachspiele wie durch die Gleichsetzung der Begriffe Uhr und Zeit, Masse und Materie. Das Differenzieren, das die geistige Tätigkeit ausmacht, ist eben nicht ihre Sache. (s. u.a. (I/B16) Ausreden ohne Ende? und auf (I/A9) Auf den Punkt gebracht)

(4) Relativitätstheorie ist Sprachschluderei
"Sprachvergessenheit ist zum Kennzeichen der Naturwissenschaften geworden." (Peter Janisch)
Aller geistige Niedergang zeigt sich zuerst am falschen Gebrauch der Begriffe. Kung-fu-tse, der Weise aus China lehrte: "Soll die Gemeinschaft sich ordnen und der Einzelne seine Bestimmung erfüllen, dann müssen zuerst die Begriffe in Ordnung gebracht werden, denn die Unordnung ist zuerst im Denken." Relativisten haben bewährte wissenschaftliche Begriffe sich nach eigenem Verständnis ausgelegt, ohne sich Rechenschaft darüber zu geben, und benutzen so unkritisch einen selbstgeschaffenen Jargon (Sondersprache), mit denen sie sich untereinander verständigen. Von geistigen Dingen wie von physikalischen Messgrößen sowie von den Ordnungsmustern Raum und Zeit sprechen sie wie von realen Gegenständen, als wären sie das objektiv Gegebene (s. Block (5), von physikalischen Dingen dagegen wie von etwas Biologischem ("bewegt sich", "pflanzt sich fort", "passt sich an" - mangels entsprechender Organe tut Physikalisches jedoch nichts dergl.), d.h. sie wissen in ihrer gedanklichen Unschärfe nicht wirklich, von was sie eigentlich sprechen, weshalb sie dann bei ihren Urteilen auf ebenso schwammige wie leere Begriffe wie "äquivalent"*, "relativ", "entsprechend" u.ä. zurückgreifen müssen. Wo das Geistige nicht beachtet und geachtet wird, achtet man auch nicht auf die Sprache. Relativisten genügt es, wenn sie scheinbar alles berechnen können und preisen dies als "Denkökonomie". Schon bei einem richtigem Sprachgebrauch gäbe es die Theorie nämlich gleich gar nicht, weil es bereits die Dinge als Dinge gar nicht gibt, mit denen sie argumentiert, bzw. weil gesehene entscheidende Eigenschaften von Dingen wie "ruhend" und "bewegt" rein metaphorische Wertungen des Beobachters sind, die auf Unbelebtes in seiner natürlichen Passivität objektiv nicht zutreffen. Beidesmal verharren sie - physikalisch ununterscheidbar - lediglich in ihrem Zustand, wenn keine Kraft an sie angreift (Newton 1. Axiom). Ihr Biologismus ist als Grundfehler der Relativitätstheorie unbehebbar, denn mit seiner Behebung würde auch ihre ganze verfehlte Argumentation und somit sie selbst verschwinden. Schon Lichtenberg schrieb 1670 den Physikern ins Stammbuch: "Es gibt in Euren Kompendien Vieles, von dem zwischen Himmel und Erde nicht die geringste Spur zu entdecken ist." Einstein 1949 selbst, klüger geworden auf seinem Lebenswerk zurückblickend: "Da ist kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, daß er standhalten wird..." (s. unten) Das sagt doch eigentlich schon alles.
*"Was z.B. (Einsteins) Äquivalenzprinzip besagt, das sei so vieldeutig, wie es Autoren gebe, die darüber geschrieben haben." (James Anderson, Fundstelle Erhard Scheibe, Die Philosophie der Physiker, München 2006)

(5) Relativitätstheorie ist mehr als laienhaft
"Schon der Ansatz Einsteins war völlig daneben: Eine größte Geschwindigkeit (die Lichtgeschwindigkeit c) gibt es nämlich so wenig wie eine größte Zahl, weil jede Geschwindigkeit entscheidend davon abhängt, wogegen sie gemessen wird, und sich durch bloßen Bezugsystemwechsel ohne weiteres auf beliebige Vielfache von c vergrößern läßt." (Norbert Derksen) Und ebenso wie es keine größte Geschwindigkeit gibt, gibt es im ganzen Universum keine Dinge/Sachen Raum, Zeit, Masse, Energie usw. usf., denn immer hat der Physiker es dabei mit physikalischen Messgrößen zu tun, die geistige Aspekte von Erscheinungen sind, deren Einheiten in Normblättern festgelegt sind und die absolut gelten, soll Messen Sinn machen. Raum ist immer "dort" wo nichts ist sowie das Maß der Länge, Zeit ist das Maß der Dauer, Masse das Maß der Trägheit einer Sache und Energie das Maß der Arbeit, die eine Sache leisten kann usw. usf. Größen sind keine Frage der Wahrheit sondern der Geltung. Das nicht zu wissen ist mehr als laienhaft und für jemand, der Wissenschaftler sein will, unverzeihlich! In allen Kulturen rund um den Erdball und zu allen Zeiten hat man gewusst, dass Messgrößen zweckmäßig festgelegt und hoheitlich verordnet werden müssen, damit sie gelten, und was auch immer noch die Praxis ist (doch wie lange noch?). Diese ignorierend laufen heute Physiker in ihrer Dummheit quasi mit der Uhr in der Hand durch die Labore oder setzen sich mit Atomuhren in Flugzeuge "um die wahre Systemzeit zu messen". Völlig hirnlos, weshalb sie auch glauben, dass Uhren und Apparate messen - doch Uhren und Apparate zeigen nur an, Messen müssen wir schon selbst, denn Messen ist ein geistiger Vorgang des Vergleichens zum Gewinn eines quantitativen Wissens. Vom Verkennen des geistigen Charakters allen Messens ist es dann bis zu Einsteins absurder Sicht, auch hier Beobachter und Beobachtetes nicht unterscheidend, dass ein solches (nur beim Beobachter existierendes) "Wissen" zugleich die Grundlage des Verhaltens der Dinge wäre (die SRT), nicht mehr weit. Diese und andere Verkehrtheiten hindern leider bisher nur wenige, sie für eine wissenschaftliche Theorie zu halten. Wir haben es hier mit einem Abgrund von Unverstand zu tun, den man keinem Laien durchgehen lassen würde. Aber dieser Unverstand ist so abgründig, dass er anderen Unverständigen schon wieder als "genial" erscheint. Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse: "Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." Sinngemäß Graf Hermann Keyserling, ein Zeitgenosse Einsteins: "Eine den Geist verachtende Welt wird real geistlos."
      Erst in der so glorreichen Einsteinzeit ist das für die technische Zivilisation enorm wichtige Verständnis von Größen und das Wissen, was Messen heißt, verloren gegangen und man vertraut blindlings einem Mann, der nach eigenen Worten in seiner kindlichen Unschuld "die Gesetzlichkeiten der Welt auf wild spekulativem Weg zu erhaschen versucht," weil er sachfern weder die Natur unbelebter Dinge, noch die gesetzter Größen verstand und dem als Autist immanente Ursachen suspekt waren, weshalb er Newtons Dynamik zur Kinematik zurückentwickelte - massive Defizite, die seine geistig gelähmten Anhänger bis heute als genialen Fortschritt in den Abgrund des Nichtwissens bejubeln, der sich bei ihnen nun breit gemacht hat. Das Differenzieren ist eben nicht ihre Sache, weshalb sie sich "ganz einfache" Erklärungen wünschen, bei denen man nicht weiter nachdenken muss. Und alle Schlaumeier, die auch nicht wissen, was Messen heißt, greifen sie dann begeistert auf und verbreiten sie in den Medien, so auch Scobel in 3sat am 19. Juli 2012. Jedoch der Ordinarius für Philosophie in Prag Prof. Oskar Kraus (1872-1942) schrieb Einstein und Max v. Laue schon 1925: "Es gehört zur Definition der Messung, daß die Maßeinheit als unveränderlich gedacht wird. ... Die Relativitätstheorie verstehen, heißt sie verwerfen." (Quelle: "Offene Briefe an A. Einstein und M. v. Laue" 1925) Man war also rechtzeitig gewarnt. Doch was kümmern Relativisten Vernunftargumente. Sie halten es da wie Einstein und machen dreist einfach weiter, die Welt düpierend: "Es lebe die Unverfrorenheit! Sie ist mein Schutzengel in dieser Welt."

Ja, bereits zu wissen was Messen heißt genügt, um die völlige Abwegigkeit von Einsteins Theorie zu verstehen.

"Das größte Problem der theoretischen Physik sind nicht Einsteins Theorien, die Raumzeitrelativierung, die Krümmung von Raum und Licht, die Zwillinge. Das völlig Unbegreifliche ist, daß dieser Dilettantismus und Unsinn die ganze Welt erobern konnte. Ganz allgemein sehen wir eine Abwendung vom aufklärenden Rationalismus des 19. Jahrhunderts hin zu mythisch-magischem Dunkel..."  (Gotthard Barth 1913 - 1996)
(s. hierzu die Datei (I/B18) "Der Untergang der abendländischen Denkkultur oder Die Ohnmacht der Vernunft")

(6) Relativitätstheorie ist kein Geheimnis
Im Tal der Ahnungslosen erscheint die Relativitätstheorie, für die der Mensch keine Rolle spielt, wie ein Gebirge, das man nicht übersteigen kann. Dabei bestätigt sie nur, was Goethe im klaren Licht des Südens bei seiner "Italienschen Reise" über das Verhältnis von Mensch und Wissenschaft in sein Tagebuch schrieb: "Kommt man tiefer in die Sache, so sieht man, wie eigentlich das Subjektive auch in den Wissenschaften waltet, und man prosperiert nicht eher, bis man anfängt, sich selbst und seinen Charakter kennen zu lernen." Doch wer will das schon? Und der Selbstblinde kann es auch nicht. An anderer Stelle seines Reisetagebuchs schreibt Goethe, als hätte er Einstein gekannt: "Alle Philosophie über die Natur bleibt doch nur Anthropomorphismus, d.h. der Mensch, eins mit sich selbst, teilt allem, was er nicht ist, diese Einheit mit, zieht es in die seinige herein, macht es mit sich selbst eins." Weil er zwischen sich und der Welt keinen Unterschied bemerkte, wunderte sich Einstein zu Unrecht, dass sie ihm so vertraut vorkam: "The most unintelligible (unverständliche) thing about the world is that it is intelligible." Die kaum zu überschätzende Rolle des Beobachters zu leugnen, um sich der eigenen Objektivität zu versichern, war fast immer schon ein Anachronismus. Weiß man, was die Rolle des Beobachters ausmacht, seinen "Charakter" wie Goethe sie nennt, und erkennt man Einsteins Problem mit ihr als Autist, dann verschwindet alles Geheimnisvolle was Einstein und seine Theorie umgibt. So ist das Bedenken des Charakters unseres Wissens keine müßige akademische Frage, sondern eine Frage unseres Menschseins und unseres Überlebens zugleich.

(7) Relativitätstheorie ist Pseudophysik und inkompatibel
Die Relativitätstheorie ist eine mathematische Methode, sich unerwünschte Ergebnisse schön zu rechnen (s. Block (3). Um sie jedoch wie Physik aussehen zu lassen, erfindet sie zu ihrer "(Schein-)Erklärung" neue Entitäten, indem sie Mentales wie etwas Realeas behandelt, z.B. physikalische Messgrößen als physikalische Objekte und die geistigen Ordnungsmuster Raum und Zeit als eine bieg- und dehnbare "Raumzeit", ganz abgesehen davon, das ihre Kriterien "Ruhe" und "Bewegung" nur metaphorische Wertungen des Beobachters sind. (Einstein: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.) Um sie nun mit der so erfolgreichen Quantenphysik, die sich in ihrem moderaten Positivismus auf experimentell gefestigte Befunde stützt, kompatibel zu machen, werden immer weitere Entitäten erfunden wie Strings, die so winzig sind, dass sie bereist definitionsmäßig niemals gemessen werden können. Zu der neuesten Entwicklung auf diesem Gebiet heißt es in der Hauszeitschrift der Max-Planck-Gesellschaft: "Die Theorie (der Branen, die für Hawking 2010 "Eine neue Erklärung des Universums" sein sollen) ist ein abstraktes Ungetüm mit beliebigen Parametern, macht keinerlei überprüfbare Vorhersagen und wird sich durch Beobachtungen wohl niemals falsifizieren lassen." Die Physiker sind seit Jahrzehnten erfolglos bemüht, das Gespenst Relativitätstheorie und die Wissenschaft der Quanten unter einen gemeinsamen Hut zu bringen, was jedoch nicht gelingen kann, sind sie doch schon in ihrem Vorgehen wie Feuer und Wasser, bei dessen Vereinigung auch nur Dampf entsteht, der die Sicht vernebelt. In Datei (I/B5) in der Notiz vom Juni 2011 "Gravitation und Quantenphysik" zeige ich, wie bei konsequenter Verfolgung der quantenphysikalischen Methode, zuverlässiges Wissen zu schaffen, sich Einsteins Problematik durch Anerkennung der Verschränkung aller Materie beim BigBang als Ursache der Schwerkraft ohne jede willkürliche Annahme erübrigt und die Einheit der Physik zwanglos wieder hergestellt werden kann, was das höchste Ziel der Forschung sein müsste und nicht wie heute, dass Einstein irgendwie doch - d.h. entgegen der Vernunft - Recht hat, um nicht umdenken zu müssen.

(8) Relativitätstheorie ist eine Münchhausiade
Einsteins Spezielle Relativitätstheorie ist z.B. dadurch in Grenzen brauchbar, dass sie die subjektive Größe v durch die Lorentztransformationen bei Annäherung an c zum Verschwinden bringt, wie dies schon Newtons Differentialrechnung für v bewirkt. Einstein hier also ein Newtonersatz, aber mit der Begründung, dass es auf v ankommt, was aber eben nur für die Berechnung gilt, um den Denkfehler v zu eliminieren und auf diese Weise ein scheinbar brauchbares Ergebnis zu erreichen. Die RT korrigiert sich mit Hilfe der Lorentztransformationen selbst, so wie einst Baron von Münchhausen sich und sein Pferd selbst am eigenen Zopf aus dem Sumpf zog, in dem er hinein geritten war, weil es eben in der Dynamik auf den Bewegungseindruck v nicht ankommt!!!

(9) Relativitätstheorie ist Zauberei
Doch die SRT ist noch viel hintersinniger: sie lässt nicht nur die subjektive Größe v stillschweigend verschwinden, sondern mit der Behautung, dass die Lichtgeschwindigkeit zu jedem Beobachter die gleiche ist, ganz egal wie er sich zu einer Lichtquelle verhält, verschwindet auch das Subjekt, der Beobachter selbst. Dass Einstein sich gegen die Rolle der vom Menschen getroffenen experimentellen Anordnungen für das Ergebnis "auf dass entschiedenste wehrte", wie ihm Carl Friedrich von Weizsäcker in "Zum Weltbild der Physik. Einstein und Bohr" attestierte, ist für ihn nur konsequent. Der Mensch hätte also nicht nur keine Maßstäbe setzenden geistigen Qualitäten, sondern wäre darüber hinaus auch existenziell von keinerlei Bedeutung, so als gäbe es ihn gar nicht, und die SRT wäre der Beweis. Doch sie ist nur der Spiegel von Einsteins Autismus, dem es an Selbstwahrnehmung fehlte. In ein autistisches schwarzes Loch gefallen, verschlingt das Subjekt des Forschens bei Einstein sich selbst.

(10) Relativitätstheorie ist Raffinesse
"Raffiniert ist der Herrgott" sagte Einstein. Doch er war es auch, indem er Geschwindigkeiten nur mit Hilfe von Lichtstrahlen gemessen haben wollte, was die Messung davoneilender überlichtschneller Objekte von vornherein ausschloss. Seine Schüler sind aber noch raffinierter. Beim Bestreben, Maßeinheiten an jedem Ort der Erde reproduzierbar zu machen, versucht man sog. Naturkonstanten einzusetzen, deren Konstanz sich aber vorher an definierten Maßeinheiten erwiesen haben muss. Oder deren Konstanz man einfach voraussetzt, weil Einstein das so gesagt hat. So ist ab 1983 die Länge des Meters als der Weg des Licht definiert, den es im Vakuum in 1/299.792.458s durchläuft, wobei es aber kein von Gravitation freies Vakuum gibt, weil Gravitation nicht abgeschirmt werden kann. Das heißt aber auch: mit diesem Meter ist ein Abweichen der Geschwindigkeit des Lichtes z.B. durch Gravitationsfelder nicht feststellbar, weil diese ja vor Ort die Einheit bildet, mit der zu messen ist. Und indem man die Messkunde auf Einstein gründet, bleibt die Wahrheitsfrage gleich außen vor. Der Physiker Ernst Schmutzer (Jena) in einem Brief an mich: "Aussagen über das Messen an einem Gegenstand erfordern als Basis die Kenntnis der richtigen Theorie des Gegenstandes - mit anderen Worten, Einsteins Standpunkt." Das ist nicht nur ein Paradigmenwechsel, wie Thomas S. Kuhn meinte, nicht nur die Umwertung sondern gleich die Abwertung aller wissenschaftlichen Werte: Die prüfenden Messung soll sich bitteschön nach der zu prüfenden Theorie richten. Man schlägt dadurch dem Forscher die neutrale Meßlatte aus der Hand, durch die er objektiv etwas wissen könnte. So nehmen die Jubelgesänge seiner Anhänger kein Ende, wenn unter diesen Umständen Einstein wiedereinmal zwangsläufig "glänzend bestätigt" wird.


Block (11) - (15) nicht auf Datei (I/B11a)

(11) Relativitätstheorie ist Menschen verachtend
Mit der Bestreitung der Beobachterrolle wird der Mensch als ein völliges Nichts hingestellt. C.F.v.Weizsäcker berichtete, dass Einstein sich bereits gegen die Rolle der experimentellen Anordnungen für das Ergebnis, "auf das entschiedenste wehrte". Der Mensch hätte eben nicht nur keine Maßstäbe setzenden geistigen Qualitäten, sondern auch seine Handlungen, ja seine bloße Existenz wäre für die Physik ohne jede Bedeutung. Er darf da nichteinmal einen Schatten werfen: ganz gleich wie er sich zu einer Lichtquelle verhält, ob er still steht, ob er sich auf sie zu- oder wegbewegt, die Lichtgeschwindigkeit für ihm wäre trotzdem immer c (was jedoch schon der Dopplereffekt des Lichts widerlegt), als gäbe es ihm gar nicht - was vielleicht überhaupt der eigentliche Hintergedanke der ganzen relativistischen Veranstaltung war und ist. Sind also nicht nur die geistigen Fähigkeiten des Menschen, sondern gleich auch noch er selbst wegerklärt, dann ist die Welt für einfache Gemüter auch "ganz einfach" erklärt, "aber nicht einfacher". Nein, "einfacher", also unmenschlicher geht's wirklich nicht. Weniger als Nichts ist nicht möglich. Und wo es auch nicht auf Ursachen ankommt (obwohl ihre Erforschung die eigentliche Aufgabe der Wissenschaft ist!), interessieren auch keine physikalischen Qualitäten, über die man nachdenken müsste, ist doch das Differenzieren von Sachverhalten, als die eigentliche Aufgabe des Denkens, einfach nur lästig. Es genügt, alles berechnen zu können - die gelobte Denkökonomie als Denkverweigerung aus Geistesarmut! "Die Rücksichtnahme auf die wahre Natur der Dinge hört in der Relativitätstheorie vollkommen auf. Der mathematische Formalismus pfuscht geradezu über alle Qualitätsgrenzen skrupellos hinweg und verwandelt das wirkliche Problem in ein Scheinproblem, das mit physikalischen Fragen überhaupt nichts zu tun hat." (Wilhelm Müller, Physiker, ehemals Prof. in München) Warum auch sich um "wirkliche Probleme" kümmern? Den Protagonisten (Vorkämpfern) der Theorie genügt es zu zeigen, dass es in der Welt nichts Geistiges gibt, sondern alles materieller Natur wäre, selbst die Ordnungsmuster Raum und Zeit, die Einstein - der Uri Geller des Raumes - sich verbiegen und dehnen sah. Weicht eine Uhr von ihrem Gang ab, werden von Relativisten in ihrem Unverstand geheime Raumzeitmächte zur Erklärung bemüht, obgleich sie entweder aus in der Uhr liegenden Gründen (z.B. eine schwächer werdende Batterie) oder wegen der Änderung der Randbedingungen eines Uhrengangs einfach nur falsch geht. In ein autistisches schwarzes Loch gefallen, verschlingt in einem falschen Objektivismus das Subjekt des Forschens hier sich selbst - mitsamt der Wissenschaft, die es vertritt. Und das ist mangels Verständnis des alten tatsächlich "ein neues Denken", das von Einsteinfreunden so gern gefeiert wird, nämlich das zum Standard erklärte selbstblinde autistische, das ohne Sachverstand ist und an dessen Stelle versucht, sich alles schön zu rechnen, wie man es gerade braucht.

(12) Relativitätstheorie ist alles Menschliche leugnend
Als Physiker sich als privilegierter Kenner von Gottes Standpunkten wähnend schrieb Einstein: "Für den Physiker, der von den Gesetzmäßigkeiten alles Geschehens durchdrungen ist, handelt der Mensch nach äußerer und innerer gesetzlicher Notwendigkeit, ist also vom Standpunkt Gottes nicht verantwortlich, sowenig wie ein lebloser Gegenstand für die von ihm ausgeführten Bewegungen." Die Autonomie des Lebendigen und Geistigen leugnend ist der Mensch also in Einsteins Sicht auch nur ein Stein unter Steinen! Ein Ein-Stein eben wie er selbst, der unter seinen autistischen Zwängen litt. Doch hat der Mensch wirklich nichts Eigenes, das ihn von Steinen unterscheidet, und das es zu bewahren und zu pflegen gilt? In allen Kulturen der Welt hat man um ein Verständnis der Besonderheiten des Menschen gerungen, die hier im Namen der Wissenschaft einfach bestritten werden. Kann es eigentlich etwas Verkehrteres und Verwerflicheres geben? Wenn auch Einstein wegen seines Autismus bei mir entschuldigt ist, sind es jedoch für mich nicht jene, die sein Gedankengut aus ideologischen Gründen zur höchsten Weisheit erklärt haben und es ohne jede Verantwortung - die nach Einstein sowieso eine Illusion ist - mit Eifer verbreiten. Wie die SRT zuvor selbst nichts wie eine Ausrede war (s. Block (3), der bei misslungenen Beweisen jedesmal weitere Ausreden folgen, so ist Einsteins oftmaliges berufen auf "Gottes Standpunkt" auch nur eine weitere Ausrede, da er für seine Meinungen keine Verantwortung übernehmen wollte und konnte - denn selbstblind, wie er war, wusste er nicht, wo sie herkamen. Die Relativitätstheorie eine Pseudophysik der Ausreden von Beginn an bis heute. Wann wollen Physiker sich endlich den Fakten stellen?

(13) Relativitätstheorie ist Ideologen hochwillkommen
Es ist die Materialisierung geistiger Kategorien, die all jene Materialisten, die Geist und Vernunft für eine Illusion halten und deshalb von einer Rolle des Beobachters nichts wissen wollen, Einstein, den "gläubigen Physiker", und die Relativitätstheorie hochhalten lassen, die Physik missbrauchend, koste es materiell und geistig was es wolle. Diese Ideologen geht es im Grunde weder um Wissenschaft noch um Einstein, der ihnen eher unfreiwillig Argumente lieferte, sondern um die Durchsetzung eines naiven Realismus, der alles Geistige leugnet und damit auch alle Werte die das Menschsein ausmachen und der so jeden von uns betrifft, weshalb es ja notwendig ist, sich mit der Relativitätstheorie und ihren Hintergründen auseinanderzusetzen und sie zu Fall zu bringen. Die eifrigsten ihrer Vertreter wollen in ihrem Panphysikalismus selbst das menschliche Bewusstsein quantenmechanisch (und nicht neurologisch) erklären, ausgerechnet mit der Quantenmechanik, die so vorbildlich auf die Rolle des Beobachters setzte. Das besonders Hinterhältige des ganzen Unterfangens ist, dass dieses Anliegen, das sich aus einem fundamentalistischen Atheismus und Materialismus speist, der nicht nur nichts vom Heiligen Geist sondern gleich von keinem Geist mehr etwas wissen will (was ihn aber nicht zurückhält, mit Einsteins Geist zu protzen, der jedoch als Autist nur gehindert war die klassische Mechanik und später die Quantenmechanik zu verstehen, weshalb er sich seine eigene strickte) von seinen Vertretern nicht thematisiert sondern "im Namen der Wissenschaft" einfach wie selbstverständlich durchgesetzt wird. Auch das hartnäckige Leugnen der Willensfreiheit durch Gehirnforscher gehört zu dieser ideologischen Bestreitung einer eigenständigen Rolle des Geistigen, der auch jene Wissenschaftler frönen, die von einer eigenen Aufgabe der Philosophie nichts wissen wollen. Es liegt hier ein verdeckter Kulturkampf vor, der in seinen menschenfeindlichen Dimensionen bisher nur von Papst Benedikt XVI. klar erkannt wurde, auf dessen Kirche der Angriff auch in erster Linie zielt. Zusammen mit einer biologistisch-animistischen Denkweise, dem Verkennen der Natur physikalischer Größen und der Nichtakzeptanz von Fakten haben wir es mit einer selbstblinden verantwortungslosen Truppe ohne Sachverstand zu tun, die sich nur durch ihre Machtstrukturen verbunden mit Manipulationen seit Eddington und der Unterdrückung und Verleumdung Andersdenkender seit 1922 im öffentlichen Ansehen halten kann - eine ganz und gar menschen- wie kulturfeindliche und vernunftresistente Bewegung, der dies jedoch Programm ist, was vom Gros der Physiker und von der Öffentlichkeit so wenig durchschaut wird.

(14) Relativitätstheorie ist eine Kriegserklärung an alle
Relativisten sind mit Einstein überzeugt: "Gesunder Menschenverstand (Sachverstand, Vernunft) ist eine Sammlung von Vorurteilen", die abzulegen sind. Vernunftresistenz ist so Programm. Für sie ist alles materiell, relativ und beliebig. Eine ganz und gar kulturlose und zutiefst inhumane Sicht. Trotz der Ablehnung des gesunden Menschenverstandes wird von ihnen aber sofort ein biederer Hausverstand bemüht, der sich was "nicht vorstellen kann", wenn es z.B. gilt erwiesene aber unerwünschte Fakten wie instantane Wirkungen beim Tunneln und bei Verschränkungen in Abrede zu stellen. Man will ja partout nicht klüger werden, was man ja bereits durch Michelsons Nullmessungen nicht wollte (s. Block (3). Einsteins nichtwürfelnder Gott steht dabei für geistigen Stillstand von Ewigkeit zu Ewigkeit. Daher halten Relativisten ihnen widersprechende Ergebnisse und Sichtweisen unbesehen für "Hypothesen, die niemand braucht". Doch wohin steuert eine hochtechnisierte Gesellschaft, wenn selbst ihrer sogenannten Intelligenz nicht nur jedes Grundverständnis für wissenschaftliches Denken abgeht, sondern wenn sie es auch noch massiv bekämpft und unterdrückt und Fakten einfach nicht zur Kenntnis nehmen will? Wir sehen ja schon heute: eine den Geist verachtende Welt wird real geistlos (Graf Hermann Keyserling, ein Zeitgenosse Einsteins). Ja, diese Zivilisation wird überhaupt verschwinden, wenn von ihren Eliten bzw. die, die dafür gehalten werden, weiterhin Sachverstand verachtet und der Eigenwert des Geistigen geleugnet wird. Und da wollen wir in Unkenntnis der Ursache dieser Gefahr ewig so weiter machen und sogar immer jüngere Schul- und Vorschulkinder* "im Namen der Wissenschaft", die längst eine Machenschaft ist, immer nachdrücklicher mit dem Relativismusvirus ihren gesunden Menschenverstand rauben, um einen leicht zu lenkenden Menschentyp ohne Verstand und Sachverstand heranzuziehen, der auch den Politikern gelegen kommt? Dieser offensive Relativismus, der z.B. aktuell (2012) mit dem Zeitthema alle Medien nutzt, ist eine Kriegserklärung an alle, weil durch die Leugnung geistiger Größen und Werte, auf denen unser Verstehen und Handeln und nicht zuletzt unser Selbstverständnis beruht, jeder bis in sein innerstes Menschsein betroffen ist. Und wie wollen wir ohne die verachtete Vernunft die Zukunft meistern? Der Westen predigt zwar aller Welt die Menschenrechte und die Würde des Menschen, aber mit der Relativitätstheorie exportiert er eine zu hoher Weisheit verklärte Menschen- und Vernunftverachtung, die sowohl seine eigene Position schwächt, als auch den Fortschritt in der theoretischen Physik seit Jahrzehnten blockiert, was allein schon ein Grund wäre, mit ihr kritisch umzugehen, auch angesichts dessen, dass die von Einstein bekämpfte Quantenphysik immer erfolgreicher wird und letztlich die Einsteinsche Physik ablösen kann, sobald man sich das getraut. Das ist heute keine Frage des Wissens sondern der Zivilcourage.**
*dazu gibt es das Buch "Albert Einstein und die Relativitätstheorie für Vorschulkinder" von Peter Tille und die TV-Sendung "Disneys kleine Einsteins" auf S-RTL

(15) Relativitätstheorie ist ein Monster  (Michelson)
Wer weiß heute noch, dass diese nun schon über ein Jahrhundert andauernde Verleugnung des Menschen und seiner Werte nur in Gang gesetzt wurde, um dem Michelsonexperiment eine in der Erwartung liegende Deutung geben zu können, unwissend was "messen" heißt? Kein Wunder, dass der brave Michelson (1852-1931), der bis ans Ende seiner Tage nicht an die Relativitätstheorie glaubte, einmal zu Einstein sagte, dass "er bedaure, durch seine eigene Arbeit diesem Monster den Weg bereitet zu haben." (Shankland 1963) Es könnte aber auch sein, dass Einstein, der mangels Selbstwahrnehmung von keiner Rolle des Beobachters etwas wissen wollte, einfach nur Michelson benutzte, um die Realität des Bewegungseindrucks zu retten, obwohl er als Vergleichsphänomen nur im Kopf des Lage vergleichenden Beobachters existiert, wie jeder Film beweist, der durch geschickte Aneinanderreihung von Standbildern (es gibt keine anderen!) beim Zuschauer den Eindruck von Bewegung erzeugt. Die Sprache kennt den Unterschied von Schein und Sein, den Unwisssende und Ideologen im kindlichen Trotz so vehement bestreiten. Ausrede auch hier: wegen sonderbarer Eigenschaften der Raumzeit hätte man die Bewegung (der Erde an ihr selbst) nur nicht messen können. Während für Einstein die Objektgeschwindigkeit v im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit c von entscheidender Bedeutung war, was aber nur für seine Berechnung gilt, hat in Wahrheit das subjektive v in den von ihm verwendeten Lorentztransformationen ein verschwindendes Dasein. Weil sie den Denkfehler v letztlich herausrechnen, sind sie in Grenzen brauchbar, was die versteckte aber von Einstein nicht erkannte einzige Wahrheit dieses Rechentricks und damit der SRT ist, der ihr den Anschein einer wissenschaftlichen Theorie verleiht - bei abwegiger Begründung derselben. Schon Newton hat mit seiner Mathematik das zufällige v wie selbstverständlich verschwinden lassen, was sie bis heute erfolgreich sein lässt. Warum das so ist erkennt man aber nur, wenn man um die Rolle des Beobachters weiß, der sich Bezugspunkte setzt und Bezüge (Relationen) herstellt, wie er sie braucht, wodurch sich das jeweilige persönliche und wieder zu eliminierende v ergibt (soweit es sich nicht auf seine objektive Quelle bezieht). Was gibt es an diesem einfachen Sachverhalt nicht zu verstehen? Wir bedürfen also in keiner Weise Einsteins monsterhafte Begründungen, in denen an Stelle der Messgröße v der Mensch ein verschwindendes Dasein hat (bei gleichzeitiger Vermenschlichung der Natur, Anthropomorphismus genannt), nur um die Objektivität von v pro forma zu retten. Objektivität ist uns jedoch nicht natürlich gegeben. Um sie muss man immer wieder und mit Sachverstand ringen. "Einfach", d.h. ohne die Rolle des Beobachters zu bedenken, dürfen wir es uns dabei nicht machen, denn:

Wer sein Verstehen nicht versteht, versteht letztlich gar nichts, wie das Beispiel hier belegt.

"Ich bin ganz gerührt über Ihren herzlichen Brief, der so sehr absticht von den anderen unzähligen Briefen, die bei dieser unseligen Gelegenheit (dem 70. Geburtstag) auf mich niedergeprasselt sind. Sie (die Gratulanten) stellen es sich so vor, daß ich mit stiller Befriedigung auf ein Lebenswerk zurückschaue. Aber es ist ganz anders von der Nähe gesehen. Da ist kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, daß er standhalten wird und ich fühle mich unsicher, ob ich überhaupt auf dem rechten Wege bin ..." (Albert Einstein 1949 in einem Brief an seinen Jugendfreund Solovine, veröffentlicht unter "Lettres á Maurice Solovine", Paris 1956, S.94. Fundstelle u.a.: A. Einstein, Worte in Zeit und Raum, Herder Freiburg-Basel-Wien, S.127 letztes Zitat = soviel wie letztes Wort!) Siehe auch "Einsteins Selbsteinschätzung" in Datei (I/B8a) samt den anschließenden versöhnlichen "Schlussbemerkungen".

es gibt auch sonst daran nichts zu verstehen

**Eine Zusammenfassung dessen, was wir von der Gravitation im Sinne des moderaten Positivismus der Quantenphysik (in erster Linie auf die Fakten achtend) aus Erfahrung definitiv (abschließend) wissen und soliderweise sagen können ist in Datei (I/B5) im Vorwort unter dem Titel "Gravitation und Quantenphysik" aufgelistet. Sie zeigt, dass es nicht nur kein Problem zwischen der Gravitation und den Teilchen gibt, wie bei der Relativitätstheorie, ganz im Gegenteil: erst die Quantenphysik macht uns durch das Verschränkungsphänomen Gravitation und den Kosmos ohne willkürliche Annahmen verständlich und damit Einsteins Theorie und ähnliche überflüssig,. Auf der soliden Basis der Quantenphysik kann die Einheit der Physik zwanglos wieder hergestellt werden. Die Wissenschaft schreitet eben (manchmal) voran, dagegen kommt das Denken der Wissenschaftler da oft nicht mit. Angesichts der von ihm bekämpften Quantenphysik, deren Siegeszug nicht aufzuhalten war, musste Einstein erkennen, wo er mit seiner ebenso entschiedenen wie unklugen und anachronistischen Ablehnung der Beobachterrolle stand: "Die Zeitgenossen sehen in mir einen Ketzer und Reaktionär, der sich selber überlebt hat." (s. (I/B10) Der Geist der Verweigerung)

verfasst seit Mai 2012
Ich denke, die Verkehrtheit und der abgründige Charakter der SRT ist damit zu jedermanns Verständnis in wichtigen Punkten definitiv (abschließend) analysiert und dargelegt, alles übrige möchte man bitte den weiteren Texten meiner Seiten entnehmen. So heißt es z.B. im Kommentar "Zur Lage der Physik" vom Dezember 2006, Absatz wie hier in rot, abgelegt in Datei (I/B8a) in Essay (11) - (eher zufällig ausgewählt):

Doch allein schon die Tatsache, dass "Ruhe" und "Bewegung" physikalischer Objekte einzig als EINDRUCK im Kopf des vergleichenden Beobachters existieren, also KEINE objektiven Eigenschaften sind, macht den ganzen Relativismus gegenstandslos. Er ist weder ein physikalisches noch ein mathematisches sondern ein medizinisch-psychologisches Problem und letztlich eine Frage der geistigen Reife, zu der vor allem die Weisheit der Selbsterkenntnis gehört. Viele aber wollen ihre Subjektivität lieber bequem dadurch "meistern", indem sie sie heftig leugnen - ihren "Meister" Einstein als Vorbild nehmend, der lieber alles "ganz einfach" möglichst mechanisch, d.h. ohne Berücksichtigung der Beobachterrolle, "erklären" wollte. Doch wir wissen nur durch Beobachtungen aufgrund der Fragen und Begriffe, die wir an die Dinge herantragen. Darum ist der Beobachter und seine Weise des Denkens und Verstehens in jedem Wissen unvermeidlich präsent. Nur das Gegenteil würde einer Begründung bedürfen.



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